Mehrsprachige Seiten – Subdomains oder Verzeichnisse

5 Kommentare

  1. Hm, also entweder hab ich was falsch verstanden oder Du 😉 \r\nAber sagt die nette Dame im Video nicht, das man die Seite gerade nicht „GEO-targeten“ soll, wenn man nur mehrsprachige Inhalte unterscheiden will?\r\nBei dem Video geht es doch darum, länderspezifische Märkte zu bedienen, nicht Google mitzuteilen in welcher Sprache diese Webseite(n) vorliegen?!?!

  2. Ich versteh das Video auch so, dass die Erläuterung keine Problemlösung für mehrsprachige Suchmaschinenoptimierung bietet. \r\nHier geht´s nur um GeoTargeting, d.h. bei der meist genutzten Such-Voreinstellung „das Web“ hilft das Ganze nix und man steht weiterhin vor dem technischen Aufbau-Problem. \r\n\r\nNach meiner Erfahrung geht es mit separaten Domains (Idealfall) oder Subdomains (guter Kompromiss) prima, die Sprachen in Ordner zu platzieren klappt hingegen fast gar nicht. Das bekommt Google leider seit eh und je nur sehr schlecht gebacken 🙁

  3. Warum bei 4:40 wird es doch erklärt: man soll jede subdomain in googlewebmastertool eintragen, und anschliesend das geotarget individuell setzen.

  4. Habe das gleiche Problem mit einem Projekt: http://www.print-portal.pl – werde es aber mal mit Subdomains ausprobieren – da diese Plattform leider nur in einer Sprache von google geschluckt wurde (ENGLISCH), mal gucken was das wird und wenn das nicht geht dann halt seperate TLD – aber nur so kann man es lernen. Probieren geht über Studieren.

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