10 Gründe warum man sich für TYPO3 entscheiden sollte

7 Kommentare

  1. Danke, netter Beitrag. Ich muss sagen dass ich persönlich einige Dinge an Typo3 recht negativ finde, folgend:\r\n1. Typo3 hat mir bisher in fast jeder Hinsicht mehr Arbeiten gemacht als andere Lösungen (eigene Entwicklung, Drupal), mir Beine bei der Eintwicklung gestellt, mich zu Hacks und Workarounds herausgefordert und mich gezwungen unsauber zu entwickeln.\r\n2. Fast alle Extension in Typo3 sind schlecht dokumentiert.\r\n3. Der Code des Typo3 Core wiederspricht jeder vernünftigen Guidline, ist unübersichtlich, undokumentiert und grenzenlos überfrachtet. Der Typo3 Core code ist für mich ein Synonym für schlechten Code, ein Beispiel für Entwickler die OOP nicht verstanden haben.\r\n4. Ich habe die Erfahrung gemacht dass Entwicklungen für Typo3 einfach nur kurzfristig sind, d.h. Typo3 ist so unstrukturiert dass es extrem schwierig ist Dinge wieder zu verwenden.\r\n5. Viele populäre Extensions sind zueinander in irgendeiner Art inkompatibel und zwingen einen Hacks anzuwenden und Probleme zu umsteuern( Stichwort:realurl ).\r\n6. Da ich mich mit dem Typo3 Core code beschäftigt habe, möchte ich behaupte dass es keinen Core Entwickler gibt der für die Sicherheit und definierte Funktionalität von Typo3-Funktionen sein Wort geben würde! (Schon wer den T3-Code überhaupt versteht, sollte einen Preis bekommen)\r\n\r\nIch kann jedem Entwickler der Verantwortlich gegenüber seinen Kunden handeln möchte, nur abraten Typo3 zu verwenden! Das schlimmste CMS seit geschnitten Brot!

  2. Da möchte anscheinend jemand sein eigenes CMS verkaufen oder ist Taxifahrer. Ansonsten ist es nicht zu erklären, dass man so Schwierigkeiten mit Typo3 hat. Oder er kann es nicht. Aber nicht schlimm. Es gibt Gott sei dank fähige Programmierer die Typo3 beherrschen. Zumindest kam ich und sehr viele andere mit dem Typo3 Core bis heute leicht zurecht. Überlasse es lieber den Profis…

  3. Author

    Hallo,\r\n\r\nAlso ich glaub das nicht jeder mit TYPO3 arbeiten will. Aber warum auch es gibt viele andere Systeme auch die ihre Arbeit ganz gut machen! \r\nIch persönlich liebe TYPO3 und muss sagen wenn mal es mal versteht ist es gar kein Problem, aber das ist auch mit WordPress und Co. auch so!

  4. Tag zusammen, ich kann D nur recht geben. Die Anwendung ist wirklich sehr unelegant umgesetzt. Sven, Du musst seinen Beitrag auch wirklich lesen, um einfach nur „Schwierigkeiten haben“ geht es nicht. Was die Bedienung angeht, hier habe ich auch nie wirklich den Hype verstanden. Allein, dass dicke Bücher „Typo3 für Redakteure“ existieren sagt das eventuell schon aus. Kunden brauchen eine ganze Weile bis sie zurecht kommen. Ich denke als CMS hat Typo3 nur eine kleine Zielgruppe, was die User angeht, auch wenn es mehrfach angeboten und umgesetzt ist.

  5. Sorry, aber hier muss ich schon ein wenig schmunzeln. Da wird sich beklagt über unsauberen Code und schlechte Dokumentationen. Ich möchte nicht wissen, wie gross das Geschrei wäre, wenn der Code super wäre und die Doku 100%, TYPO3 aber 10.000 Euro Lizenzgebühren kosten würde.\r\n\r\nNicht vergessen: alles im Leben hat zwei Seiten. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es bekanntlich nicht.\r\n\r\nPs: Und bitte hört auf das Märchen vom schwer zu erlernenden Typo3 zu verbreiten. Ich schule Redakteure an nur einem Tag…

  6. Die 10 genannten Gründe sprechen allgemein für ein Content Mangement System, nicht für Typo3.\r\nTypo3 ist ein durchaus mächtiges Werkzeug. In der aktuellen Version aber für die Lösungen/Ergebnisse die es liefert, viel zu umständlich in meinen Augen. Von einer übersichtlichen Seitenstruktur im Backend kann gar keine Rede sein. Da ist Typolight schon viel übersichtlicher gehalten.\r\nDrupal bietet die selben redaktionellen und zusätzlich auch noch professionellen Community-Lösungen an, mit unterm Strich wesentlich weniger Aufwand.\r\n\r\n@Ako: Der Drupal Core und die meisten Module werden sehr gut dokumentiert. Und richtig, die Software kostet deswegen keine 10.000 Euro, sondern ist ebenfalls kostenlos erhältlich. Und, wenn man Redakteure einen ganzen Tag für die Verwaltung von Usern und Content schulen muss, dann sollten wir vielleicht mal über die Begriffsdefinition „benutzerfreundlich“ diskutieren. 🙂 Eine Drupal-Schulung für Redakteure hat bei mir noch nie länger als 30 Minuten gedauert… aber definitiv keinen ganzen Tag.\r\nIch bin gespannt auf Typo3 5.0 und deren Neuheiten… was ich bislang gesehen habe, gab mir Hoffnung auf ein besseres Typo3.

  7. Tolle Zusammenfassung, kurz und bündig, genau das, was man braucht. Ich kann nur Typo3 auch weiter empfehlen, Grüße!

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